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<pre>Nach dem Auftaktsieg gegen Stuttgart (1:0) gab es für die 05er auch im ersten Auswärtsspiel der neuen Saison beim Aufsteiger aus Nürnberg etwas zu holen.  <p> „Wenn ich eine Tochter hätte, würde ich alle meine Spieler gerne als Schwiegersohn haben, weil sie so lieb sind. Ich verteidige meine Mannschaft sonst immer, aber heute kann ich es nicht tun. Uns fehlte die mentale Stärke.“  <p>  Zeigten sich die Freiburger in der Fremde somit lediglich den notorisch sieglosen Bremern gewachsen (0:0), zieht sich das Team dafür umso entschlossener an seiner Heimstärke hoch: Die Süddeutschen gehören zu jenen sechs Bundesligisten, die in der eigenen Arena noch ungeschlagen sind. <p> Profitierte Mainz bereits bei den Siegen gegen Gladbach, Hannover und Hoffenheim davon, es zu einem günstigen Zeitpunkt mit fehlgestarteten Teams zu tun bekommen zu haben, ist nun auch der Termin für den Besuch in Leverkusen geradezu optimal gewählt — eine Tatsache, die das gute Ende für die 05er fast schon als vorgezeichnet erscheinen lässt. <p>  Die Frage nach einem Favoriten, sie stellt sich in diesem Fall wohl nicht. Die Quotenunterschiede fallen sehr deutlich aus, für einen Auswärtssieg der Leipziger darf man nicht einmal eine 1,40 erwarten. Was im Umkehrschluss bedeutet: Ein Erfolg der 05er ist teilweise zweistellig quotiert.  </pre>


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<pre>Am vergangenen Spieltag bekamen es Mainz und Bremen in der Liga jeweils mit übermächtigen Gegnern zu tun: Nachdem es gegen den BVB und die Bayern nur um Schadensbegrenzung gehen konnte, muss nun am Samstagnachmittag wieder etwas Zählbares auf der Agenda stehen.  <p> Quoten Stand vom 12.11.2018, 12:05 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Daheim ist RB seit sieben Pflichtspielen ungeschlagen – und in all diesen Spielen kam Leipzig ohne Gegentor davon. <p> Im Tabellenkeller können sich die Hamburger mittlerweile schließlich nicht nur mit auf die am Abstand breiteste Brust berufen; für die realistische Siegchance sehen die Wettfreunde zudem auch die derzeit deutlich ausgereiftere Spielidee als ausschlaggebend an. <p>  Wurde zunächst der Start in die Gruppenphase der Europa League ausgerechnet gegen den kleinen Salzburger Ableger mit 2:3 verdaddelt, wurde auch der folgende Abstecher nach Frankfurt lediglich für einen Punktgewinn genutzt.  </pre> 


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<pre> Dabei scheint der Vergleich am Niederrhein unter tabellarischen Gesichtspunkten prinzipiell für einen heißen Tanz prädestiniert zu sein: Unbelastet von jeglichen Abstiegssorgen, wird von beiden Klubs um die vielleicht schon letzte Chance auf die europäische Qualifikation gekämpft.  <p> Über die rund sechswöchige Zwangspause von Poulsen tröstet RB nun aber immerhin die Tatsache hinweg, dass einstmals schon Sabitzer als unersetzlich galt — dessen Ausfall wurde dann jedoch namentlich bei den Heimsiegen gegen Frankfurt und Hoffenheim hervorragend kompensiert.  <p>  Die Bundesliga-Heimbilanz ist weitaus deutlicher: Leverkusen hat 14 der 24 Heimspiele gegen Wolfsburg gewonnen und nur vier verloren. <p>  „Nach der kleinen Durststrecke, die wir hatten, haben wir uns das heute verdient, dass wir auch mal wieder lachen können. Heute hatten wir vielleicht auch mal das Quäntchen Glück.“ <p>  für Werder bedeutete diese Ausbeute allerdings ein Abrutschen, der SCF konnte sich durch diesen Punktezuwachs in der Tabelle hingegen verbessern.  </pre>


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<pre> Ob ein Martin Harnik als bester Torjäger des Klubs (17 Tore in 30 Spielen, zweitbester Schütze der abgelaufenen Zweitliga-Saison, Anm.) genügt, um Hannover in der Bundesliga zu halten, darf bezweifelt werden.  <p> Wenngleich sich der FC Augsburg zuletzt vor allem in der Fremde überzeugend präsentierte, muss das Team somit nun wohl doch seine erste Auswärtsschlappe der Saison quittieren — wir gehen davon aus, dass es RB nach zwei Punkteteilungen wieder auf den vollen Dreier abgesehen hat.   <p> Die „Königsblauen“ zeigten sich jedoch erneut von ihrer besseren Seite und arbeiten sich Stück für Stück an das Tabellenmittelfeld heran. <p>  Mit jeweiligen Heim-Dreiern konnten sich die Teams aus Freiburg und Hamburg zuletzt wichtige Luft im Abstiegskampf verschaffen: Das direkte Duell im Schwarzwald-Stadion hat nun vor allem den norddeutschen Gästen die Chance auf einen vorläufigen Befreiungsschlag zu bieten.  <p> Mit dem in Dortmund zelebrierten Untergang hat sich somit nur umso eindrucksvoller bestätigt, dass eine Rückkehr in die Spitzengruppe in naher Zukunft so gut wie ausgeschlossen ist — und selbst an einem formstarken Aufsteiger könnte sich Gladbach derzeit durchaus einmal verheben.  </pre>


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<pre> 16 Punkte Vorsprung hat der FCB nach 20 Spieltagen bereits auf seinen ersten Verfolger. Dieses Polster wird sich der Rekordmeister sicherlich nicht mehr nehmen lassen. In der Meisterschaft gab es in den 13 Spielen unter Heynckes erst eine einzige Niederlage, ansonsten nur Siege.  <p> Dieses schwache Abschneiden passt zu der Tatsache, dass die Auswärts-Performance der Knappen bereits seit einiger Zeit äußerst problematisch ist — erst unter Tedesco scheint die Mannschaft nunmehr gewillt, sich auch jenseits der Veltins-Arena wieder entschlossener in die Kurve zu legen.  <p>  Folglich bleibt es der Mannschaft vorerst unbenommen, weiterhin ohne den allergrößten Druck an der benötigten Trendwende zu feilen — für die sich im heimischen Stadion möglicherweise gar nur die Rückkehr des Schlachtenglücks erforderlich macht. <p>  Trotz des regelmäßig im Breisgau zu beobachtenden Favoritensterbens sollte es den Leverkusenern aber keinerlei Probleme machen, sich an einem glaubwürdigen Mutmacher zu laben — immerhin hatte das glatt mit 4:0 gewonnene Hinspiel einen echten Klassenunterschied offenbart.  <p> Nichtsdestotrotz ließ auch der Auftritt im Rheinland wieder wissen, dass RB auch in diesen Tagen das Zeug zum ersten Bayern-Jäger hat; nicht von ungefähr war auch der Rekordmeister in der jüngeren Vergangenheit in Leverkusen gern einmal ein kleines Bisschen ausgerutscht.  </pre>


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